Скачать книгу - SexDiener 2 | Erotischer SM-Roman


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Teil 2: Sein gro?ter Wunsch: beherrscht zu werden …
In der Benutzung findet er seine Erfullung und doch begeht er immer wieder Fehltritte, die schwer bestraft werden.
Eines Tages sieht er sich allerdings mit einer Erpressung konfrontiert, die er nur mit einer List beenden kann.
Unterwerfung ist sein Leben. Er ist nicht glucklich, wenn er nicht dienen kann.
Weiterhin die Karte lesend murmelte meine Herrin mit einer gewissen Scharfe in der Stimme: «Wenn dich die Damen nackt haben wollen, dann hast du ihnen diesen Wunsch zu erfullen! Und zwar sofort!» Wortlos knopfte ich mein Jackett auf und erntete dafur ein verstandnisloses Kopfschutteln von der Blondine. "Ist dein Sklave immer so schwer von Begriff? Wie ist der denn erzogen?" Auch von den beiden anderen erntete ich verwunderte Blicke. Unsicher starrte ich meine Herrin an. Diese ruckte ihren Stuhl zur Seite, schlug ein Bein uber das andere, legte ihren Ellenbogen auf das Knie und wippte ungehalten mit dem schwarzen Lackschuh gegen ihre Ferse. "Wie du gehort hast, mochten die Damen einen Strip sehen. Sollen wir dich demutigst auf Knien darum bitten oder hast du mittlerweile kapiert, was du zu tun hast?" Ohne ein Wort zu verlieren, sorgte ich fur Begleitmusik des CD-Players und bot den Damen einen Stripteasetanz mit wahrer Hingabe. Alle drei hatten ihre Stuhle ein wenig vom Tisch weggeschoben und beobachteten mich mit Wohlwollen. Hin und wieder tuschelten und lachten sie. Ich hatte das Gefuhl, dass sie auch uber mich lachten und fuhlte mich gedemutigt. Wie ein Stuck Vieh auf einer Auktion zur Schau gestellt, ausgelacht und verspottet. Dieses Gefuhl lie? meinen Schwanz in kurzer Zeit zur vollen Gro?e anschwellen und ich schamte mich noch mehr. Bei jedem Schritt, jeder kleinsten Bewegung wippte er von links nach rechts und von oben nach unten. Ich dachte an tote Fische, Krampfadern und Hornhaut, aber mein Schwanz lie? sich davon nicht beeinflussen. …