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Viola Maybach?s Topseller. Alles beginnt mit einem Schicksalsschlag: Das Furstenpaar Leopold und Elisabeth von Sternberg kommt bei einem Hubschrauberungluck ums Leben. Ihr einziger Sohn, der 15jahrige Christian von Sternberg, den jeder seit fruhesten Kinderzeiten «Der kleine Furst» nennt, wird mit Erreichen der Volljahrigkeit die furstlichen Geschicke ubernehmen mussen. Viola Maybach hat sich mit der reizvollen Serie «Der kleine Furst» in die Herzen der Leserinnen und Leser geschrieben. Der zur Waise gewordene angehende Furst Christian von Sternberg ist ein liebenswerter Junge, dessen mustergultige Entwicklung zu einer gro?en Personlichkeit niemanden kalt lasst. Viola Maybach blickt auf eine stattliche Anzahl erfolgreicher Serien zuruck, exemplarisch seien genannt «Das Tagebuch der Christina von Rothenfels», «Rosenweg Nr. 5», «Das Arztehaus» und eine feuilletonistische Biografie. «Der kleine Furst» ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken. Stephanie stand ganz dicht an die Wand gedruckt. Noch konnte sie es nicht glauben, noch furchtete sie eine weitere Sinnestauschung. Davon hatte es, seit sie hier eingesperrt war, schon genug gegeben: bose Traume, dustere Fantasiegestalten, die sie gequalt hatten. Vielleicht war das jetzt wieder ein Traum – wenn auch einer, der ihr Hoffnung vorgaukelte? Sie hatte Christians Stimme gehort, auf der anderen Seite der Wand, ganz deutlich hatte sie sie gehort. «Ja, ich bin hier», sagte sie, es kam so leise heraus, dass sie es selbst kaum horte. Sie probierte es lauter, aber naturlich kam keine Antwort von der anderen Seite, sie hatte auch nicht damit gerechnet. Sie wusste selbst nicht, warum sie trotzdem noch einmal alle Kraft zusammennahm und rief: «Ich bin hier, Chris!» Zwei Sekunden Stille, dann klopfte es an die Wand. «Steffi, Steffi, sie haben mich auch entfuhrt!» Sie verga? ihre Schwache, sie verga? die Verzweiflung, sie verga?, dass sie gerade eben noch geweint und geschrien hatte, denn das hier war keine Sinnestauschung, es war wirklich und wahrhaftig Christians Stimme! «Oh, Chris!», rief sie. «Sprich mit mir, damit ich sicher sein kann, dass das nicht wieder nur ein Traum ist.» «Es ist kein Traum. Ich dachte das zuerst auch, als ich dich schreien horte. Du hast mich geweckt, zum Gluck, weil ich schreckliche Traume hatte.» "Die hatte ich auch, die ganze Zeit, es war schwer, richtig wach zu werden. Aber wieso bist du hier? |
Kleine Beitrage zur nahern Kenntniss der deutschen Sprache
Автор: Samuel Johann Ernst Stosch
Год издания:
Anekdoten zur Lebensgeschichte des Fursten Gregorius Gregoriewitsch Orlow
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